Sicherheit, Vertrauen und das, was wirklich trägt

Februar 2026

Die letzten zwei Wochen haben uns deutlich gezeigt, wie tief das Sicherheitsbedürfnis in uns verankert ist. Wie sehr wir darauf programmiert sind. An einem ganz normalen Tag kam Uwe nach Hause und sagte, dass er seinen Job verloren hat. Der Firma geht es nicht gut, Stellen müssen gestrichen werden. Die Baubranche hier in Norwegen schwächelt, vieles ist unsicher, vieles im Umbruch. In diesem Moment war der Schock groß. Arbeitslos im Ausland. Wie soll das gehen? Wir haben doch ein Haus gekauft. Wir haben Verbindlichkeiten. Verantwortung. Verpflichtungen. Was passiert jetzt?

Diese Fragen haben uns zwei Tage lang wirklich gelähmt. Nicht panisch, aber schwer. Der Kopf drehte sich im Kreis, die Gedanken wurden eng. Genau diese alten Programme meldeten sich: Sicherheit kommt vom Einkommen. Sicherheit heißt, alles unter Kontrolle zu haben. Sicherheit heißt, keine Lücke zuzulassen. So sind wir erzogen worden. So tief sitzt das.

Und trotzdem ist etwas anderes passiert. Nach diesen ersten Tagen haben wir bewusst entschieden, im Vertrauen zu bleiben. Nicht aus Naivität, sondern aus innerer Klarheit. Wir haben uns gesagt: Es geht weiter. Uwe kann erst einmal zu Hause bleiben. Wir kümmern uns um unser Zuhause. Um unsere Wohnwagenvermietung. Machen die Dinge schöner, stimmiger, bauen Schritt für Schritt weiter auf. Nicht getrieben, sondern getragen. Immer wieder haben wir uns gegenseitig erinnert: Wir vertrauen dem Leben. Und wir vertrauen darauf, dass sich der nächste Schritt zeigt.

Drei Tage später klingelte das Telefon. Ein Mann rief an, den wir nicht erwartet hätten. Er hatte gehört, dass Uwe seinen Job verloren hat, und fragte, ob er Interesse hätte, als Mechaniker in einer anderen Firma zu arbeiten. Wir waren beide völlig perplex. Nicht euphorisch, sondern still berührt. Weil sich genau in diesem Moment etwas bestätigt hat, das wir oft vergessen: Wenn wir im Vertrauen bleiben, fügt sich das Leben. Nicht immer so, wie wir es planen. Aber oft genau so, wie es passt.

Uwe hat einen neuen Job. Alles geht ruhig weiter. Kein Kampf, kein Drama, kein Absturz. Nur Bewegung. Und wir dürfen jetzt den Winter hier genießen. Den Schnee, die Stille, das Langsame. Und wir freuen uns in diesem Monat ganz besonders auf unsere Enkeltochter, die bald in unserem Leben ankommt und uns noch einmal daran erinnert, was wirklich zählt.

Was ich aus diesen Tagen mitnehme, ist etwas sehr Wesentliches. Sicherheit ist nicht nur vom Geld abhängig. Auch wenn wir das gelernt haben. Auch wenn unser System zuerst genau dort hinschaut. Sicherheit entsteht aus Vertrauen. Aus Verbundenheit. Aus dem Wissen, dass wir nicht allein sind. Dass wir Lösungen finden dürfen. Dass das Leben uns trägt, wenn wir bereit sind, uns tragen zu lassen.

Vielleicht ist das die eigentliche Einladung dieses Februars: Nicht alles absichern zu wollen, sondern sich innerlich auszurichten. Zu spüren, dass Sicherheit nicht immer sichtbar ist, aber fühlbar. Und dass Vertrauen kein Zustand ist, sondern eine Entscheidung. Jeden Tag aufs Neue.

2026 – mein Jahr. Das Jahr des Pferdes.

Januar 2026

Uwe und ich sind ruhig ins neue Jahr gerutscht. Ohne Raketen, Stress und Druck. Wir hatten das Raclette auf dem Tisch, Kerzenschein und ganz viel Zeit für uns. Silvester war keine Flucht nach vorne, sondern ein Innehalten und neu ausrichten. Wir haben das vergangene Jahr Revue passieren lassen, haben viel geredet, ehrlich, ohne Scham und druck. Über das, was schwer war. Über das, was uns gefordert hat. Und über das, was geblieben ist. Diese Zweisamkeit, dieses bewusste Abschließen, hat sich richtig gut angefühlt. Als hätte das Jahr genauso enden müssen, um neu beginnen zu dürfen.

2026 fühlt sich anders an. Nicht sehr laut, nicht extrem übermütig, sondern glasklar. Als hätte sich in mir etwas ganz neu sortiert, das lange keinen Platz hatte. Für mich ist es das Jahr des Pferdes. Ein Symbol für Kraft, Bewegung, Freiheit und Wahrheit. Und genau so fühlt es sich an. Die Zweifel, die mich so lange begleitet haben, lösen sich nach und nach auf. Nicht, weil mit einmal plötzlich alles leicht ist, sondern weil ich mich wieder spüre. Weil ich mir selbst wieder mehr zuhöre und anfange mir zu vertrauen.

Ich finde Schritt für Schritt zu mir zurück. Nicht zu meiner alten Version, sondern zu einer noch ehrlicheren und mitfühlenden. Einer Version Ela, die ihre Grenzen kennt und auch achtet. Einer Ela, die nicht mehr gegen sich arbeitet, sondern mit sich. Ich bin voller Energie und vertrauen in das Universum. Ich bin stolz auf mich. Stolz darauf, dass ich das, was ich in meinem Leben erleben und aufarbeiten durfte, ich bin stolz darauf das ich das, was ich in Rauland gelernt habe, hier zu Hause weiterführe. Es klappt nicht jeden Tag perfekt, doch ich erinnere mich selber wieder daran wo ich hin möchte in meinem Leben.

Ich kümmere mich bewusster um mich. Auch über die Ernährung. Nicht aus Zwang, sondern aus Fürsorge. Ich habe mir ein großes Gewächshaus gekauft und jedes Mal, wenn ich sehe, wie die ersten Gemüsesorten wachsen, wie aus kleinen Samen etwas Stabiles entsteht, erinnert mich das an meinen eigenen Weg. Wachstum braucht Zeit und Geduld. Den richtigen Boden. Und manchmal einfach Ruhe. Das Beobachten, wie etwas in seinem eigenen Tempo gedeiht, erdet mich. Es holt mich ins Jetzt. Und es zeigt mir, dass nichts beschleunigt werden muss, um echt zu sein.

Ich habe verstanden, dass Veränderung nicht im Rückblick entsteht, sondern im Alltag. In den kleinen Entscheidungen und Momenten, in dem ich innehalte, statt weiterzumachen. In dem Moment, in dem ich meinem Körper zuhöre, bevor er schreien muss. Bewegung ist geblieben. Gesunde Ernährung ist geblieben. Und auch die Ehrlichkeit mir selbst gegenüber ist geblieben. Ich renne nicht mehr weg vor dem, was sich unangenehm anfühlt. Ich bleibe. Und genau darin liegt meine neue Stärke.

Nach all dem Hin und Her, nach dieser Zeit des Rückzugs und Neuordnens, hat sich auch etwas Unerwartetes gezeigt. Meine frühere beste Freundin hat sich gemeldet, ich hatte diese Zeit damals komplett verdrängt. Sie erwartet nichts von mir und sie ist einfach da. Wir sind dabei, Vertrauen neu aufzubauen ganz langsam. Und auch das fühlt sich stimmig an. Als hätte diese Pause Raum geschaffen, damit sich Dinge wieder finden dürfen, wenn sie reif dafür sind.

Das Jahr des Pferdes bedeutet für mich, meinen eigenen Rhythmus zu leben. Nicht schneller zu sein als mein System. Nicht langsamer, als meine Wahrheit es braucht. Ich erlaube mir, mutig zu sein, ohne mich zu überfordern. Frei, ohne mich zu verlieren. Und kraftvoll, ohne hart zu werden. Ich spüre, wie sich alte Muster lösen, ganz leise, fast unmerklich. Zweifel, die früher mein Handeln bestimmt haben, verlieren ihren Halt. Nicht, weil sie bekämpft werden, sondern weil sie keinen Nährboden mehr finden.

Was ich damit sagen möchte, ist eigentlich ganz einfach. Manchmal ist es gut, sich eine Auszeit zu nehmen. Nicht, um zu fliehen, sondern um sich neu auszurichten. Um wieder zu spüren, was trägt. Was nährt. Was bleiben darf. Und was gehen kann. 2026 ist kein Jahr des Höher, Schneller, Weiter. Es ist ein Jahr des Wahrhaftig-Seins. Ein Jahr, in dem ich mir selbst vertraue. Und genau daraus wächst alles Weitere.

 

Burnout – richtig und ehrlich hinschauen

Dezember 2025

Warum auch Coaches nicht unverwundbar sind.

Ich habe lange gezögert, diesen Text zu schreiben. Nicht, weil ich nichts zu sagen hätte, sondern weil ich für diesen Beitrag extrem viel Mut brauchte. Vor allem weil ich selbst Coach bin und doch alles wissen müsste und auch gelernt habe wie ich was auflösen kann.Meine Clienten kommen zu mir, weil ich Halt gebe, Klarheit schenke und Wege aufzeige. Und trotzdem bin ich ins Burnout gerutscht. Nicht, weil ich versagt habe, sondern weil ich mir zu viel zugemutet habe. Drei Coaching-Ausbildungen parallel zu einem Vollzeitjob, dazu Haushalt, Tiere und ein Alltag, den ich lange gewohnt war zu managen. Ich dachte, ich kann das alles tragen, weil ich es immer konnte. Weil ich mein Leben schon so oft getragen habe. Doch was ich unterschätzt habe: Die Themen, die ich begleite, Selbstannahme und Urvertrauen lassen sich nicht einfach lernen. Sie wollen durchlebt werden. Und dieses Durchleben kostet Kraft. Sehr viel Kraft.

Neben den Ausbildungen kamen meine zeitintensiven Hobbys hinzu. Kerzenmachen, Keramik, Figuren gestalten, Nähen. Alles Dinge, die mir Freude bereiten, die Ausdruck sind, die mich lebendig fühlen lassen. Und doch wurde es in der Summe zu viel. Nicht plötzlich, sondern schleichend. Mein System fuhr herunter. Mein Körper zog die Notbremse. Ich konnte nicht mehr. Und ich durfte mir eingestehen, dass Pausieren kein Aufgeben ist, sondern ein Akt von Verantwortung mir selbst gegenüber.

Diese Pause führte mich nach Rauland. In eine Landschaft aus Schnee, Weite und Sonne. Vier Wochen in einem wunderschönen Gebiet, gemeinsam mit siebzehn weiteren Menschen. Zeit, die nichts forderte. Zeit, die uns zusammen getragen hat. Wir konnten reden, ehrlich und offen. Wir durften hinschauen, wie es so weit kommen konnte, warum es so weit kommen konnte. Und ich erkannte, wie sehr mich während der gesamten Ausbildungszeit alte Glaubenssätze begleitet hatten. Sätze wie: Aus dir wird sowieso nie etwas. Das schaffst du doch eh nicht. 

In Rauland durften diese Stimmen leiser werden. Manche durften auch endlich gehen. Diesmal nicht durch Druck, sondern durch Verständnis, ich habe glernt mich selbst zu verstehen, ich hatte keine Abwechslung im Außen. Ich durfte erkennen das ich gut so bin wie ich bin. Durch das Erkennen, woher sie kommen und dass sie heute keine Wahrheit mehr sind.

Ich habe dort viel mitgenommen. Vor allem das Wissen, dass mein Nervensystem Bewegung braucht. Sport ist für mich kein Ausgleich, sondern eine Notwendigkeit. Genauso wie gesunde Ernährung und echte, nährende Freundschaften. Ich habe lange geglaubt, dass ich die Fehler bei anderen finde, dabei war ich selbst nicht wirklich offen dafür, Nähe anzunehmen. Ich habe gezweifelt, ob Freundschaft ehrlich ist, ob sie bleibt, ob sie echt ist. Diese Zweifel haben mehr Abstand geschaffen, als mir bewusst war. In Rauland durfte ich bei mir hinschauen, still alleine für mich und voarallem ganz ehrlich und schuldfrei.

Ich bin dort gewachsen. Nicht spektakulär, nicht sichtbar nach außen, aber spürbar nach innen. Ich habe mir erlaubt, ehrlich zu fragen, was ich wirklich will. Nicht, was erwartet wird. Nicht, was sinnvoll erscheint. Sondern was für mich ganz allein stimmig ist. Und ich habe endlich eine Entscheidung für mich getroffen. Ich bleibe hier in Norwegen. Ich kümmere mich mehr um mich. Nicht aus Egoismus, sondern aus Klarheit. Weil ich weiß, dass ich nur dann wirklich für andere da sein kann, wenn ich mich selbst nicht verliere.

Diese Zeit hat mir gezeigt, dass Erfahrung und Ausbildung erst dann ihre Tiefe bekommen, wenn sie verkörpert sind. Dass Pausen nicht zurückwerfen, sondern ausrichten. Und dass Ehrlichkeit mit sich selbst der Anfang von allem ist. Heute weiß ich: Ich bin nicht weniger Coach, weil ich ins Burnout gerutscht bin. Ich bin echter geworden. Und genau das möchte ich weitergeben. Keine fertigen Antworten, sondern gelebte Wahrheit.

Funktionierst du noch oder lebst du schon?

November 2025

 

Ein Blog über Mut, Heilung und den Moment, in dem man sich selbst wiederfindet.

Es gibt Momente im Leben, da spürst du, dass du zwar atmest, gehst, arbeitest … aber innerlich bist du weit weg von dir selbst. Du funktionierst. Du lächelst. Du machst weiter. Doch tief in dir ruft etwas:

„So wollte ich nie leben.“

In den letzten Jahren habe ich mich intensiv mit mir selbst beschäftigt. Ich habe neben meinem Vollzeitjob, Haus, Garten und Tieren, drei Coaching-Ausbildungen abgeschlossen, mich durch meine Schatten gearbeitet, alte Wunden neu angesehen, und mich in einer Tiefe verändert, die kaum jemand von außen wirklich sehen kann.

Ich habe mich weiterentwickelt, gewachsen, geheilt. Und gleichzeitig bin ich immer tiefer in einen Funktionsmodus gerutscht, den ich selbst nicht mehr erkannt habe.

Viele glauben, funktionierende Menschen seien stark, stabil, belastbar. Und das stimmt auch.
Aber diese Stärke hat oft einen Preis. Der Funktionsmodus entsteht, wenn man lernt zu überleben, statt zu leben.

Wenn man als Kind spürt:

  • Für meine Gefühle ist kein Platz.
  • Ich muss funktionieren, um durchzukommen.
  • Niemand fängt mich auf oder sieht mich wirklich.

Und selbst wenn man erwachsen wird, selbst wenn man Coach ist verschwindet dieser Mechanismus nicht einfach.

Er läuft weiter. Unbemerkt. Tief eingebrannt.

Und irgendwann merkt man, dass man mehr „macht“ als „lebt“. Mehr hält als fühlt.
Mehr trägt als loslässt.

Ich war wieder mal radikal ehrlich zu mir: Ich habe mich in den letzten zwei Jahren ununterbrochen weiterentwickelt. Ich habe gelernt, mich selbst wieder richtig zu spüren und gleichzeitig habe ich mich auf diesem Weg auch verloren.

Nicht, weil ich etwas falsch gemacht habe. Sondern weil tiefe innere Arbeit oft mehr aufreißt als sie im ersten Moment heilt. Und weil Weiterentwicklung manchmal bedeutet, dass man Schichten berührt, die man jahrelang weggedrückt hat.

Und ja, ich habe wie jeder andere Mensch auch Angst vor großen Veränderungen. Angst vor dem, was danach kommt. Angst davor, mich noch einmal neu zu begegnen. Angst, mich selbst in einer Tiefe zu fühlen, die ich so lange vermieden habe.

Dieses Hin-und-her zwischen dem Wunsch nach Veränderung und der Angst vor genau dieser Veränderung ist etwas, das ich nicht mehr alleine stemmen will und auch nicht muss.

Ja, ich bin Coach. Ja, ich arbeite mit Menschen. Ja, ich begleite sie auf ihrem Weg in die Tiefe.
Und das mache ich mit voller Leidenschaft. Ich mache diesen Job gut, nicht weil ich perfekt bin,
sondern weil meine eigene Geschichte mich gelehrt hat, wie es sich anfühlt, verletzt zu werden,
allein zu kämpfen, sich selbst zu verlieren und sich wieder neu aufzubauen.

Ich bin einfühlsam, weil ich weiß, wie dunkel es in einem werden kann. Ich kann Menschen halten, weil ich selbst weiß, wie weh es tut, wenn niemand da ist, der einen hält.
Ich kann Erfahrungen teilen, weil ich diesen Weg selbst gegangen bin mit all seinen Abgründen und all seinem Licht.

Ich spüre tief in mir: Ich bin hier auf dieser Welt, um zu helfen. Um Menschen zu erinnern,
wie stark sie sind. Wie wertvoll. Wie liebenswert. Und wie sehr sie es verdienen, ein Leben zu führen, das sich echt anfühlt.

Aber Helfen heißt nicht, dass ich selbst keine Hilfe brauche. Gerade weil ich mit Menschen arbeite, gerade weil ich so tief fühle, gerade weil ich so viel gebe, brauche ich Orte, an denen auch ich gehalten werde.

Und genau deshalb gehe ich diesen Schritt. Für mich. Für meine Heilung. Für meine Wahrheit.

Aber das bedeutet nicht, dass ich selbst immer alles alleine schaffen muss. Und genau das ist die Wahrheit, die ich heute offen ausspreche, auch wenn ein Teil von mir Angst hat, dafür verurteilt zu werden:

Ich brauche Hilfe. Ich bin erschöpft von meinem eigenen Funktionsmodus. Und ich möchte wieder richtig leben.

Ende November gehe ich für vier Wochen in eine Klinik. Das auszusprechen fühlt sich gleichzeitig befreiend und verletzlich an. Ich gehe für vier Wochen zur Kur. Nicht, weil ich gescheitert bin. Nicht, weil ich schwach bin. Sondern weil ich mutig genug bin zu sagen:

„Ich schaffe das nicht mehr alleine.“

Ich möchte mich wieder neu fühlen. Ich möchte aus diesem Überlebensmodus aussteigen.
Ich möchte zurück in mein Leben. Ganz, ehrlich, fühlend. Diese Entscheidung ist meine Selbstachtung. Meine Wahrheit. Und mein Weg in ein Leben, das sich wieder nach mir anfühlt.

Auch Coaches brauchen jemanden, der sie hält. Manchmal denken Menschen, wer andere begleitet, müsse immer stark sein. Immer klar. Immer stabil. Aber das stimmt nicht. Auch Coaches haben ein Herz, das müde wird. Ein Nervensystem, das erschöpft ist. Eine Seele, die gehalten werden möchte.

Mut bedeutet nicht, alles alleine durchzustehen.
Mut bedeutet, um Hilfe zu bitten,
wenn die eigenen Ressourcen nicht mehr reichen.

Und genau das tue ich jetzt.

Diese vier Wochen werden nicht leicht. Aber sie werden wahr. Und sie gehören zu meiner Heilung. Damit ich wieder das sein kann, was ich bin:

Ein Mensch. Mit Licht. Mit Schatten. Mit Tiefgang. Mit Geschichte. Mit Mut.

Vielleicht bist du gerade an einem ähnlichen Punkt. Vielleicht liest du das und denkst:
„Ich funktioniere auch nur noch.“ „Ich weiß gar nicht mehr, wie man lebt.“ „Ich bin müde von mir selbst.“

Dann möchte ich dir etwas sagen:  Du bist nicht falsch. Du bist nicht schwach. Du bist nicht verloren.

Du bist ein Mensch, der zu lange alleine war. Und du darfst genauso wie ich Hilfe annehmen.
Einen neuen Weg gehen. Raus aus dem Überleben. Rein ins Leben.

 

Wenn die Blätter fallen was bist du bereit, loszulassen?

Oktober 2025

Oktober. Die Natur zeigt uns gerade leise, aber kraftvoll, wie Loslassen wirklich geht.

Die Luft wird klarer, die Tage kürzer, die Farben intensiver. Draußen tanzen die Blätter im Wind leicht, fast selbstverständlich. Kein Baum klammert sich an sein Laub. Er weiß: Nur wenn er loslässt, kann er im nächsten Frühling neu erblühen. Und genau das, was die Natur ganz natürlich tut, fällt uns Menschen oft am schwersten: das Loslassen.

 Loslassen heißt nicht aufgeben es heißt vertrauen. Wir halten fest, aus Angst. An Menschen, an Rollenbildern, an Erwartungen, an alten Geschichten. Manches halten wir fest, weil es uns einmal Sicherheit gegeben hat. Anderes, weil wir nicht wissen, wer wir ohne es wären. Aber Festhalten ist wie ein Baum, der den Herbst ignorieren möchte: Irgendwann werden die Blätter dennoch vom Wind geholt und je fester er sie hält, desto mehr Energie kostet es. Loslassen ist kein Scheitern. Es ist ein Akt des Vertrauens. Ein tiefes Einverständnis mit dem Rhythmus des Lebens.

Der Oktober lädt zur Innenschau ein. Diese Jahreszeit ist eine Einladung: Schau hin. Was in deinem Leben möchte jetzt gehen? Welche Muster, Geschichten oder Bindungen haben ihren Zyklus erfüllt? Wo darf Platz entstehen für Neues?

Vielleicht ist es ein alter Glaubenssatz, der dich klein hält. Vielleicht eine Rolle, die du schon zu lange spielst.
Vielleicht ein Mensch, der nur noch durch Erinnerungen in deinem Leben präsent ist. Oder einfach eine Phase, die sich still verabschieden möchte. Die Natur urteilt nicht über das, was sie fallen lässt. Sie weiß, dass jeder Zyklus Teil des großen Ganzen ist. Du darfst das auch.

Wenn du magst, kannst du diesen Monat ein kleines Ritual machen: Geh in die Natur, in den Wald, ans Wasser oder an einen Ort, der dich erdet. Sammle ein schönes Blatt. Halte es in den Händen und spüre, was du loslassen möchtest. Sprich es laut oder leise aus. Lege das Blatt ins Wasser oder lass es vom Wind tragen als Symbol dafür, dass du bereit bist, den natürlichen Fluss des Lebens zuzulassen. Solche Rituale müssen nicht groß oder spirituell inszeniert sein. Oft ist es die Stille und die Absicht, die alles verändern.

Loslassen heißt nicht, dass nichts mehr bleibt. Es heißt, dass Platz entsteht für das, was wirklich zu dir gehört. Für neue Wege, tiefere Verbindungen, echte Lebendigkeit. Wie die kahlen Bäume, die scheinbar „leer“ dastehen und doch voller verborgener Kraft sind, bereit für das, was kommen will.

Was darf in diesem Oktober von dir abfallen wie ein Blatt im Wind? Und was möchte darunter sichtbar werden?
Loslassen ist keine einmalige Entscheidung. Es ist ein Weg. Ein leises, ehrliches Hinspüren. Der Oktober erinnert uns daran, dass jeder Abschied in Wahrheit ein Neuanfang ist. Dass wir Teil eines größeren Rhythmus sind. Und dass wir darauf vertrauen dürfen, dass nach dem Herbst immer ein neuer Frühling kommt.

3 Wochen Auszeit von Social Media und was das mit mir gemacht hat

September 2025

3 Wochen Offline und was eine Auszeit von Social Media mit mir gemacht hat

Drei Wochen.
Kein Scrollen, kein Posten, kein Vergleichen.
Nur Natur. Zeit. Und ich. Als ich mich bewusst entschieden habe, eine Pause von Social Media einzulegen, war da zuerst ein leises Unbehagen. Gedanken wie: „Was, wenn ich etwas verpasse?“ oder „Bleiben die Menschen dann überhaupt noch?“ tauchten auf. Aber tief in mir wusste ich: Es ist Zeit, wieder ganz bei mir anzukommen. Stille kann am Anfang laut sein. Die ersten Tage fühlten sich ungewohnt an. Mein Griff zum Handy war fast automatisch. Es war, als ob mein Gehirn noch im alten Takt lief, während mein Herz schon längst nach einem langsameren Rhythmus rief. Doch je mehr Tage vergingen, desto klarer wurde mein innerer Raum. Die Stimmen von außen wurden leiser meine eigene wurde lauter. Ich begann wieder, wirklich hinzuspüren: Wie fühlt sich mein Körper morgens an, wenn kein Gedanke an Likes oder Stories den Tag eröffnet? Welche Bedürfnisse sind echt und welche entstehen nur durch äußere Reize? Was möchte ich wirklich teilen, und was tue ich vielleicht nur, um gesehen zu werden?

Ich verbrachte viel Zeit in der Natur einfach spazieren, atmen, sehen. Der Wald, das Wasser, der Himmel über Norwegen all das wurde wieder zu meinem Spiegel. Ich merkte, wie mein Nervensystem zur Ruhe kam, wie sich mein Atem vertiefte, mein Blick klarer wurde. Statt online präsent zu sein, war ich offline wirklich da: für mich, für meinen Mann, für meinen Hund, für mein Leben.

In dieser Stille entstand etwas Kostbares: Klarheit. Mir wurde bewusst, dass ich künftig nicht mehr aus meiner Vergangenheit heraus erzählen möchte, sondern aus dem Jetzt heraus inspirieren. Ich will keine Rolle spielen, sondern einfach Ich sein. Ich möchte meine Kanäle mit Inhalten füllen, die echt sind. Die verbinden. Die Menschen in ihre Tiefe einladen – nicht in den Vergleich.

Diese drei Wochen waren kein „Rückzug“ im klassischen Sinne. Es war ein Heimkommen.
Social Media ist ein wunderbares Werkzeug, wenn wir es bewusst nutzen. Aber manchmal braucht es einen Schritt zurück, um wieder zu spüren, wer wir sind jenseits der digitalen Bühne. Ich starte jetzt neu. Mit mehr Achtsamkeit. Mit mehr Herz.
Und mit der klaren Entscheidung, meinen eigenen Rhythmus zu leben online wie offline.
Wann hast du dir das letzte Mal bewusst eine Pause von Social Media gegönnt?
Wie würde sich dein Alltag verändern, wenn du dir regelmäßig digitale Auszeiten schenken würdest?

Energie Coaching "Dein Schlüssel zu neuer Lebenskraft"

August 2025

Wir alle kennen diese Tage: Man wacht morgens auf, fühlt sich schwer, ausgelaugt, wie leergezogen. Der Körper ist müde, die Gedanken kreisen, und selbst die kleinsten Aufgaben scheinen wie ein Berg vor uns zu liegen. Oft glauben wir, es sei „normal“, ständig erschöpft zu sein. Doch das ist es nicht. Müdigkeit, Antriebslosigkeit und das Gefühl, innerlich ausgebrannt zu sein, sind Signale deines Körpers und deiner Seele. Sie zeigen dir: Etwas in deinem Leben ist aus dem Gleichgewicht geraten. Genau hier setzt Energie Coaching an. Es geht nicht darum, einfach nur ein bisschen Motivation zu tanken, sondern wirklich zu verstehen, wo deine Energie verloren geht und wie du sie dir zurückholen kannst. Dabei werden Körper, Geist und Seele gleichermaßen betrachtet. Auf der körperlichen Ebene geht es um die Grundlagen wie Ernährung, Schlaf, Bewegung und Atmung oft fehlt uns nicht die Zeit, sondern die richtige Energiequelle. Auf der geistigen Ebene schauen wir auf deine Gedanken, Glaubenssätze und inneren Geschichten. Denn alte Muster ziehen dir Energie ab, ohne dass du es merkst. Und auf der seelischen Ebene geht es um deine Werte, deine Bestimmung und dein inneres Licht. Wenn du gegen deine Wahrheit lebst, verlierst du am meisten Kraft. Energiearbeit ist so kraftvoll, weil Energie niemals verloren geht. Sie kann blockiert sein, gebunden oder fehlgeleitet aber sie ist immer da. Ein Coaching ist wie ein Fluss: Dort, wo Steine liegen, staut sich das Wasser. Mit Bewusstsein, Klarheit und sanften Impulsen können diese Steine Stück für Stück bewegt werden, bis dein innerer Fluss wieder frei fließt. Für mich selbst begann dieser Weg, als ich mit 23 Jahren Unterleibskrebs hatte. Diese Erfahrung hat mein Leben verändert. Ich habe begriffen, wie eng Körper und Seele miteinander verbunden sind. Ich musste lernen, wirklich auf meinen Körper zu hören auf seine leisen Signale, die ich zuvor so oft übergangen hatte. Genau das hat mich zu dem gebracht, was ich heute tue: Menschen dabei zu begleiten, ihre Energie wieder zu spüren, sich selbst anzunehmen und in ihre innere Kraft zurückzufinden. Im Energie Coaching erwartet dich deshalb nicht nur ein ehrlicher Blick auf das, was dich auslaugt, sondern auch praktische Tools, mit denen du sofort neue Kraft spüren kannst zum Beispiel Atemübungen, EFT-Klopfen oder kleine Rituale. Gleichzeitig geht es um langfristige Begleitung, um deine innere Balance wirklich zurückzuholen. Und die Natur spielt dabei eine große Rolle, denn sie spiegelt uns und schenkt uns Heilung. Energie Coaching ist für dich, wenn du dich ständig erschöpft fühlst, ohne dass ein medizinischer Grund vorliegt. Wenn du das Gefühl hast, dass dein Leben „zu viel“ ist. Wenn du dich nach Klarheit, Ruhe und Leichtigkeit sehnst. Oder wenn du wieder lernen willst, deine innere Kraftquelle zu nutzen. Ich weiß, wie es ist, die eigene Energie zu verlieren und wie es ist, sie wiederzufinden. Heute begleite ich Menschen genau darin: die eigene Energie wieder zu spüren, Vertrauen in sich selbst zurückzugewinnen und Schritt für Schritt wieder lebendig zu werden. Ein Energie Coach ist kein Schnell-Lösungs-Lieferant. Er ist ein Wegbegleiter, ein Spiegel und eine Erinnerung daran, dass deine Energiequelle schon immer in dir liegt. Vielleicht spürst du gerade, dass es Zeit ist, deine Steine im Fluss zu bewegen. Vielleicht wartest du schon viel zu lange darauf, endlich wieder frei zu fließen. Wenn du das Gefühl hast, dass dich diese Worte berühren, dann wage den ersten Schritt. Komm zurück in deine Kraft.

Warum ziehen sich Menschen zurück, obwohl die Verbindung stark war?

Juli 20025

Warum ziehen sich Menschen zurück, obwohl die Verbindung stark war?

Ein ehrlicher Blick auf ein altes Muster, das sich nicht mehr, wie Schmerz anfühlt aber noch immer Fragezeichen hinterlässt.

Wieder habe ich jemanden kennengelernt. Wir haben uns super verstanden, offen kommuniziert, gegenseitig Raum gegeben. Es fühlte sich ehrlich an, leicht und gleichzeitig tief.
Und dann… wurde es still. Erst eine Krankmeldung. Dann Rückzug. Kein Drama. Kein Streit. Nur Distanz. Aber dieses Mal war da noch etwas: Diese eine Person hatte mir gesagt:
„Mit mir wird es anders. Ich bin da. Immer.“ Ein Versprechen. Und ich habe ihr geglaubt.

💔 Und dann kam das Gegenteil. Kein „Ich hab's mir anders überlegt.“ Kein „Es ist mir zu viel.“
Nur: Rückzug. Und ja ich bin ehrlich: Früher hätte mich das zerrissen. Heute nicht mehr. Aber es bleibt eine leise Frage:

Was geht in einem Menschen vor, der erst Nähe verspricht – und sich dann entzieht?

Ich bin ehrlich. Ich kommuniziere klar. Ich gebe Raum.

Ich habe viele Jahre an mir gearbeitet. Ich weiß, wie man Grenzen setzt, wie man zuhört, wie man da ist, ohne zu vereinnahmen. Ich bin niemand, der klammert. Ich brauche keine ständige Bestätigung. Und trotzdem ziehen sich manche Menschen zurück gerade dann, wenn es echt wird. Und weißt du was? Ich glaube, es liegt nicht an mir. Es liegt an dem, was meine Energie in anderen auslöst. Wenn du in dir klar bist, berührst du andere an Stellen, die sie selbst vielleicht noch meiden. Du hältst einen Raum, in dem Wahrheit auftaucht. Und nicht jeder kann oder will das gerade fühlen. Manche Menschen finden das faszinierend und wollen es erleben.
Doch sobald sie merken, dass es nicht nur Licht bringt, sondern auch Schatten beleuchtet, ziehen sie sich zurück. Nicht, weil du falsch bist. Sondern weil deine Präsenz einen Prozess anstößt, für den sie (noch) nicht bereit sind. Früher war ich verletzt. Heute bin ich wach. Ich habe aufgehört, mich kleiner zu machen, nur damit sich andere wohler fühlen. Ich habe aufgehört, mir Rückzüge als persönlichen Makel einzureden. Und ich lerne: Nicht jeder, der geht, gehört zu meinem innersten Kreis. Und das ist okay.

Was ich heute weiß:

  • Nicht jeder Mensch ist für Tiefe gemacht.
  • Nicht jede Verbindung ist für immer.
  • Und manche Begegnungen sind einfach da, um dich daran zu erinnern, wie weit du schon gekommen bist. 

Vielleicht erinnerst du dich auch gerade an so eine Geschichte in deinem Leben.

An eine Begegnung, die dich berührt hat.  An jemanden, der gegangen ist, obwohl es echt war.
Dann sag ich dir: Es lag nicht an dir. Du bist nicht zu viel. Du bist nicht falsch. Du bist einfach bereit für Begegnungen, die bleiben dürfen.

Wenn Du es in Deinem Leben auch schön oft erlebt hast, dann können diese Fragen dir helfen zu reflektieren: Wo in deinem Leben hast du dich für andere verbogen, nur damit sie bleiben? Wem gibst du heute Raum, ohne zu überprüfen, ob da wirklich Gegenseitigkeit ist? Was würde sich verändern, wenn du dir versprichst: Ich gehe nie wieder von mir selbst weg.

 

Wenn Worte heilen und wenn sie weh tun....

Juli 2025

 

Und wieder habe ich versucht, den Worten anderer zu glauben.
Weil ich tief in mir noch hoffen will. Weil ich mir wünsche, dass jemand es ehrlich meint. Weil ich daran glauben möchte, dass nicht alle Versprechen leer sind. Worte können so viel. Sie können Mut machen, Hoffnung schenken, Nähe schaffen. Ein einziger Satz kann wie Licht durch ein verschlossenes Fenster fallen. Und gleichzeitig können Worte auch zerstören. Enttäuschen. Oder alte Wunden berühren, von denen du dachtest, sie wären längst verheilt. Ich habe oft erlebt, wie Worte mein Herz berührt haben. Und genauso oft, wie sie mich wieder zurück in meinen Schutzpanzer getrieben haben. Denn wer zu oft leere Worte gehört hat, wird irgendwann misstrauisch. Vorsichtig. Nicht, weil er kalt geworden ist sondern weil er zu tief gefühlt hat. Vertrauen ist ein zartes Wesen. Es wächst langsam und kann in einem einzigen Moment wieder zerbrechen. Und je öfter du enttäuscht wurdest, desto schwerer wird es, neu zu vertrauen. Selbst wenn jemand es ehrlich meint. Selbst wenn jemand bleibt. Für die echten, liebevollen Menschen in deinem Leben wird es dadurch oft besonders schwer. Denn sie müssen durch Wände, die andere gebaut haben. Sie müssen Geduld mitbringen, wo eigentlich Leichtigkeit sein sollte. Und sie müssen oft beweisen, dass sie nicht wie „die anderen“ sind. Deshalb: Achte auf deine Worte. Nicht jeder trägt dieselben Erfahrungen in sich.
Manche Menschen hören mit dem Herzen und erinnern sich ein Leben lang an das, was du gesagt hast.

Wenn du jemandem sagst: „Ich bin für dich da“ dann sei es auch. Wenn du sagst: „Ich verstehe dich“ – dann urteile nicht, wenn du es doch nicht tust. Denn für manche ist ein einziger gebrochener Satz ein Rückfall in jahrelange Verletzung.

Ich glaube, es braucht mehr als schöne Worte. Es braucht Präsenz. Ehrlichkeit. Stille zwischen den Sätzen.
Und vor allem Menschen, die bleiben auch wenn es unbequem wird.

Wenn du oft enttäuscht wurdest, bist du nicht schwierig. Du bist nicht zu sensibel. Du bist ein Mensch, der gelernt hat, sich zu schützen. Weil du in der Tiefe fühlen kannst. Und genau darin liegt deine Stärke.

Du brauchst keine weiteren Versprechen. Sondern einen Raum, in dem du dich wieder sicher fühlen darfst.
Einen Ort, an dem du dich nicht erklären musst. Wo dein Schweigen genauso viel zählt wie dein Schmerz.

Fjordliebe Coaching ist genau so ein Ort. Still. Warm. Wahrhaftig. Für Menschen, die nicht länger funktionieren wollen 
sondern sich selbst wieder spüren möchten. Mit weniger Masken. Und mehr Wahrheit.

Reflexionsfragen für dich: 

Wo in deinem Leben hast du Vertrauen geschenkt und wurdest enttäuscht?

Welche Worte anderer hallen bis heute in dir nach positiv oder negativ?

Gibt es Menschen, denen du mehr zutrauen könntest, wenn du deine Mauer einen Spalt weit öffnest?

Welche deiner eigenen Worte möchtest du künftig bewusster wählen?

Und wie kannst du dir selbst ein verlässlicher Mensch sein?

 

bis zum nächsten mal ;-) Deine Ela

Was will Dein Körper Dir sagen?

Juni 2025

Was dein Körper dir sagen will – und wie du beginnst, ihm zuzuhören

Ein stiller Brief an den Körper. An deinen. Und an meinen.

Es gibt Momente im Leben, in denen der Körper lauter spricht als Worte. Manchmal durch einen leichten Druck im Nacken.
Manchmal durch ständige Müdigkeit. Manchmal  durch Krankheit. Ich habe lange gebraucht, um zu verstehen, dass mein Körper nicht gegen mich arbeitet. Dass er nicht "versagt", wenn er schmerzt. Sondern dass er spricht. Leise. Unermüdlich.
In einer Sprache, die ich früher nicht hören konnte  oder nicht hören wollte. Mein Körper schrie – und ich war taub. Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, in der ich stark sein wollte. Immer funktionieren. Immer leisten.
Ich habe durchgezogen, was andere längst abgebrochen hätten. Und mein Körper? Er hat mir Signale gesendet. Kleine zuerst. Dann größere. Bis zu dem Tag, an dem mir mit 23 Jahren die Diagnose gestellt wurde: Unterleibskrebs. Damals wusste ich nicht, dass genau dieser Bereich – die Gebärmutter für Weiblichkeit, Kreativität, Wärme, Sicherheit steht. Und ich hatte mich von all dem abgeschnitten. Weil ich nie gelernt hatte, mich selbst zu lieben.
Weil mein Körper für mich nie ein sicherer Ort war. Symptome sind nicht deine Feinde – sie sind Botschafter, Rückenschmerzen. Hautausschläge. Verspannungen. Magenprobleme. Was wäre, wenn sie gar keine "Probleme" sind –
sondern Hinweise? Ein "Bitte schau hin", bevor es zu spät ist? 

✨ Schulterschmerzen – trägst du zu viel für andere?
✨ Nackenverspannung – zu viel Kontrolle, zu wenig Vertrauen?
✨ Verdauungsprobleme – was kannst du nicht verarbeiten?
✨ Unterleibsbeschwerden – wie sehr lebst du deine Weiblichkeit?

Es gibt keine festen Regeln, keine Diagnosen auf energetischer Ebene aber es gibt Zusammenhänge.Und der erste Schritt ist: zuzuhören. Warum Diäten, Disziplin und ständiges Optimieren oft ein Kampf gegen dich selbst sind. Wir leben in einer Welt, die uns lehrt, unseren Körper zu kontrollieren. Schlanker, schöner, fitter. Aber was, wenn das nicht der Weg ist? Was, wenn der Schlüssel in der Verbindung liegt nicht in der Optimierung?

Wenn du deinem Körper endlich gibst, was er wirklich braucht:
🌿 Ruhe
🌿 liebevolle Berührung
🌿 achtsames Essen
🌿 Zeit zum Spüren
🌿 ein Nein zu toxischem Stress
🌿 ein Ja zu dir selbst

Dann beginnt etwas Magisches:
Dein Körper atmet auf.
Und beginnt, sich zu erholen – von dir selbst. 

Eine kleine Einladung für dich

Heute lade ich dich ein:
Leg deine Hand auf eine Stelle deines Körpers, die sich schwer anfühlt.
Atme tief in diesen Bereich hinein.
Frag ihn:
„Was möchtest du mir sagen?“

Und dann: Hör zu. Nicht mit dem Verstand. Sondern mit deinem Herzen. Dein Körper ist nicht dein Gegner er ist dein Weg.

Ich weiß heute: Mein Körper wollte mich nicht bestrafen. Er wollte mich wecken. Zurückrufen. In die Verbindung.
In die Liebe. Zu mir selbst. Und vielleicht ist jetzt auch für dich der Moment gekommen, an dem du die alten Kämpfe beendest. Und beginnst, Frieden zu schließen mit dir. Mit deinem Körper. Mit deinem Weg. Du bist nicht falsch.
Du musst nicht mehr rennen. Dein Körper wartet schon lange auf dich.

Du bist kein Opfer...

Juni 2025

Du bist kein Opfer, die Kraft wohnt in Dir !!!

Deine Geschichte hat Dich geprägt ABER sie definiert Dich NICHT !!!

Manchmal schreiben wir Geschichten über uns, die gar nicht unsere eigenen sind.
Sie entstehen aus Schmerz, Enttäuschung oder tiefen Verletzungen. Sie flüstern uns ein, dass wir machtlos sind. Dass wir Opfer sind von Umständen, Menschen, Schicksal. Ich kenne diese Geschichte. Ich habe sie lange selbst geglaubt. Ich war das Mädchen, das sich oft übergangen, nicht gesehen, nicht gehört fühlte. Ich habe viel erlebt, was mich zutiefst erschüttert hat – und ja, es wäre leicht gewesen, zu sagen: „Das Leben ist schuld.“ Aber irgendwann kam der Moment, in dem ich gespürt habe: 
Ich will nicht in dieser Rolle bleiben.
Ich will kein Opfer meiner Vergangenheit sein 
ich will Schöpferin meiner Zukunft werden.
Und genau darum geht es in meiner neuen Podcastfolge.

Die Opferrolle schützt – aber sie hält dich auch klein!!!

Wenn wir verletzt wurden, ist es nur menschlich, uns zu schützen. Und manchmal gibt uns die Opferrolle ein Gefühl von Sicherheit. Sie erklärt, warum wir leiden.
Aber sie nimmt uns auch die Kraft, etwas zu verändern. Sie macht uns abhängig vom Außen statt uns zu erinnern, dass die wahre Kraft in uns selbst liegt. Und diese Kraft ist da. Vielleicht ist sie verschüttet. Vielleicht klein geworden. Aber sie ist da.  Und du darfst sie wieder spüren. Du bist nicht das, was dir passiert ist. Du bist nicht deine Wunde. Du bist nicht die Meinung anderer. Du bist nicht das, was du über dich geglaubt hast. Du bist ein Mensch mit Geschichte.
Aber auch mit Wachstum, mit Hoffnung, mit Möglichkeiten. In meinem neuen Podcast „Du bist kein Opfer die Kraft wohnt in dir“ nehme ich dich mit auf eine kleine Reise: Von Schmerz zu Selbstverantwortung. Von Ohnmacht zu innerer Stärke. Von der alten Geschichte zu deiner eigenen neuen Wahrheit. Und wenn du magst, schreib mir gern in die Kommentare:
🔸 Wo stehst du gerade?
🔸 Welche Geschichte möchtest du für dich neu schreiben?  

Ich bin hier und ich glaube an dich. Deine Ela

 

Was dein Umfeld dir spiegelt – und wie du es für dich nutzen kannst

Juni 2025

Hast du dich schon einmal gefragt, warum dich bestimmte Menschen besonders triggern? Warum du dich in bestimmten Situationen klein fühlst oder plötzlich voller Energie bist, wenn du mit jemandem Zeit verbringst? All das ist kein Zufall. Dein Umfeld ist ein Spiegel. Und dieser Spiegel zeigt dir nicht nur, wer um dich ist – sondern vor allem, wo du gerade stehst. Dein Außen ist dein Innen Wir glauben oft, dass unser Umfeld einfach "so ist" – die Kollegin eben anstrengend, der Partner unsensibel oder die Freundin unzuverlässig. Doch was, wenn all das gar nichts mit ihnen zu tun hat, sondern mit dir? Wenn dich jemand triggert, dann nicht, weil er "falsch" ist – sondern weil in dir noch etwas heilen darf. Vielleicht ein alter Glaubenssatz: "Ich werde nicht ernst genommen." Oder eine alte Wunde: "Ich bin nicht gut genug." Dein Umfeld zeigt dir genau diese blinden Flecken. Und ja, das kann schmerzhaft sein aber es ist auch ein riesiges Geschenk.

Die Spiegel-Regel 

Was du im Außen siehst, ist oft ein Hinweis auf etwas im Inneren:

  • Was dich fasziniert, steckt oft als Potenzial in dir.
  • Was dich wütend macht, zeigt dir deine Grenzen – oder deine eigene unterdrückte Kraft.
  • Was du ablehnst, weist auf Anteile hin, die du noch nicht in dir angenommen hast.

Statt dich also über andere zu ärgern, darfst du dich fragen: Was hat das mit mir zu tun? Was will mir diese Situation zeigen?

Wie du den Spiegel für dich nutzt

Beobachte dich selbst
Wenn du emotional reagierst, drücke nicht sofort weg – sondern bleib neugierig. Woher kommt dieses Gefühl?

Schreibe es auf
Was genau hat dich getroffen? Wann hast du dich ähnlich gefühlt – vielleicht schon als Kind? Deine Notizen können Gold wert sein.

Erkenne deine Projektionen
Vielleicht erwartest du von anderen, was du dir selbst nicht gibst: Aufmerksamkeit, Respekt, Wertschätzung. Beginne, dir genau das selbst zu schenken.

Nutze den Spiegel als Wachstumstool
Jeder Konflikt, jedes unangenehme Gefühl, jede Begegnung ist eine Einladung: Zur Selbstannahme. Zur Veränderung. Zu mehr Bewusstsein.

Du bist Schöpferin – nicht Opfer

Es braucht Mut, die Verantwortung für das eigene Erleben zu übernehmen. Aber genau hier beginnt Freiheit. Wenn du aufhörst, andere verändern zu wollen – und stattdessen beginnst, dich selbst liebevoll zu betrachten, entsteht Wandel. Erst in dir. Dann im Außen. Denn das Umfeld spiegelt nicht nur deine Schatten – sondern auch dein Licht. Wenn du beginnst, dich selbst mit liebevollen Augen zu sehen, wirst du auch mehr Menschen in dein Leben ziehen, die dich genau darin bestärken. 
Dein Umfeld ist kein Zufall. Es ist ein Spiegel deiner inneren Welt. Wenn du lernst, diesen Spiegel nicht als Bedrohung, sondern als Werkzeug zu sehen, wirst du frei. Frei, zu wachsen. Frei, dich zu entfalten. Frei, du selbst zu sein.

 

Auch Coaches brauchen coaching....

Mai 2025

Ich bin Coachin. Ich begleite Menschen, die sich erinnern wollen, wer sie wirklich sind.
Menschen, die spüren, dass sie sich verändern möchten, dass da noch etwas wartet – mehr Tiefe, mehr Wahrheit, mehr Leben. Ich halte Räume, höre zu, stelle Fragen. Ich sehe hinter Masken und spüre, was unausgesprochen bleibt. Und trotzdem: Auch ich brauche manchmal jemanden, der mich sieht. Der mich hält. Der mir einen klaren, liebevollen Spiegel hinhält – nicht als Urteil, sondern als Einladung. Es gab eine Zeit, da dachte ich, ich müsste es allein schaffen.
Ich hatte Ausbildungen, Erfahrung, Reflexion, all das Wissen. Ich habe mich selbst gecoacht, geschrieben, meditiert – so wie wir es eben tun, wenn wir „es draufhaben“. Und trotzdem gab es da Momente, in denen ich feststeckte. In mir selbst. In alten Schleifen. Weil wir uns selbst nicht immer sehen können. Nicht vollständig. Nicht ehrlich genug, wenn der Schutzmechanismus lauter ist als die Wahrheit. Heute weiß ich: Coaching zu bekommen ist kein Zeichen von Schwäche.
Es ist ein Zeichen von Mut. Von Klarheit. Ein Zeichen von Demut. Und von Selbstfürsorge. Ich nehme mir Coaching nicht, weil ich unfähig bin.Sondern weil ich fähig bin, meine Grenzen zu erkennen. Weil ich wach genug bin, zu spüren: Ich brauche gerade jemanden, der mit mir schaut.
Weil ich bereit bin, mich weiterzuentwickeln – immer wieder. Ich glaube, wir müssen als Coaches nicht fertig sein.
Wir dürfen fühlend, suchend, menschlich sein. Wir dürfen straucheln. Und wachsen. Und Hilfe annehmen – nicht nur, wenn es brennt, sondern regelmäßig, wie einen liebevollen Check-in mit uns selbst. Ich liebe es, zu begleiten. Und ich liebe es genauso, begleitet zu werden. Weil ich spüre, wie viel Kraft darin liegt, getragen zu werden. Wie tief ich wieder mit mir in Verbindung komme, wenn jemand mir Fragen stellt, die ich mir selbst nicht mehr stelle. Wie heilsam es ist, nicht stark sein zu müssen – sondern einfach ehrlich. Auch Coaches brauchen Coaching. Nicht als Ausnahme. Sondern als Ausdruck echter Haltung.Vielleicht fühlst du dich gerade auch angesprochen.
Vielleicht begleitest du selbst andere. Vielleicht gibst du viel. Vielleicht brauchst du auch mal jemanden, der dir zuhört – ganz ohne Bewertung, ganz ohne Plan. Nur mit dem Herzen offen. Wenn du magst, bin ich hier. Nicht, um dich zu reparieren. Sondern um dich daran zu erinnern, wie viel Weisheit in dir wohnt. Wie viel Klarheit schon da ist – wenn du wieder still wirst und dich selbst siehst. Von Herz zu Herz.
 

Wenn Unsicherheit sich leise meldet....

Mai 2025

Es gibt Tage, da bin ich nicht die starke, klare Coachin, die ihren Weg kennt und andere begleitet. Da spüre ich nicht nur meine Klientinnen, sondern mich selbst und plötzlich ist sie wieder da: die Unsicherheit. Nicht laut. Nicht dramatisch.
Eher wie ein Flüstern in meinem Inneren, das fragt: „Kannst du das wirklich?“ „Wird das jemand lesen?“ „Bist du gut genug?“       Ich glaube, wir alle kennen diese Momente. Gerade dann, wenn wir etwas wagen. Wenn wir einen neuen Schritt gehen. Wenn wir uns zeigen mit dem, was uns wirklich wichtig ist. Und gerade dann, wenn wir uns auf den Weg machen, meldet sie sich: leise, aber spürbar. Früher habe ich meine Unsicherheit weggeschoben. Ich dachte, sie stört. Dass ich erst „fertig“ oder „frei“ von ihr sein müsste, um wirklich loszugehen. Aber das hat mich nur still gemacht. Ich habe mich klein gehalten. Zurückgezogen. Heute sehe ich sie anders.Unsicherheit ist nicht mein Feind.
Sie ist eine Erinnerung: Dass ich wach bin. Dass mir etwas wirklich wichtig ist. Dass ich mich bewege.Wenn sie sich heute meldet, höre ich ihr zu. Ich setze mich nicht über sie hinweg. Ich frage mich: Woher kommt sie? Ist sie eine alte Stimme aus der Vergangenheit? Ein alter Glaubenssatz? Ein Schutzmechanismus? Oder vielleicht einfach die Angst, sichtbar zu sein?Ich atme. Ich schreibe. Ich gehe in die Natur. Und manchmal rede ich mit jemandem, dem ich vertraue.Ich habe gelernt, dass Unsicherheit nicht verschwinden muss, damit ich losgehen kann. Sie darf mitlaufen. Leise, ehrlich, in sicherem Abstand. Und ich darf trotzdem handeln. In meinem Tempo. Auf meine Weise.Es ist okay, unsicher zu sein. Es ist menschlich. Es bedeutet nicht, dass du falsch bist – sondern vielleicht, dass du auf dem richtigen Weg bist.Wenn du dich gerade unsicher fühlst, darfst du wissen: Du bist nicht allein.
Du musst nicht perfekt sein, um loszugehen. Du darfst zweifeln und trotzdem aufbrechen. Ich begleite Menschen genau in diesen Momenten. Nicht als die, die alle Antworten kennt. Sondern als jemand, der selbst schon oft im Nebel stand. Als Coachin, die weiß, wie es sich anfühlt, innerlich zu zittern und trotzdem loszugehen.

Fjordliebe Coaching ist ein Raum, in dem du atmen darfst.
Mit deiner Unsicherheit. Mit deinem Mut. Mit allem, was du bist.Wenn du spürst, dass du dich wieder erinnern willst, wer du wirklich bist, dann bin ich da. Ganz echt. Ganz bei dir. 💛

„Zurück zu mir – Wie ein Workbook deine Reise zur Selbstannahme vertiefen kann“

In unserer schnellen Welt verlieren wir oft das Gespür für uns selbst. Wir funktionieren, helfen anderen, passen uns an – und merken irgendwann, dass wir uns selbst nicht mehr wirklich spüren. Genau dafür habe ich mein Workbook geschrieben: Als liebevolle Einladung, wieder in Verbindung mit dir selbst zu treten. Was erwartet dich in meinem so liebevoll gestalteten Workbook? Sanfte Reflexionsfragen, die dich zum Nachdenken und Fühlen einladen.Kleine Rituale für den Alltag – um mehr Nähe zu dir zu spüren.Übungen, die dich erinnern, wie wertvoll du bist. Impulse, die dein Urvertrauen wieder stärken. Es ist kein "Mach-mehr-und-werde-besser"-Buch. Es ist eine stille Begleitung zurück zu dir. Zu deinem Tempo. In deiner Tiefe. Viele denken, sie müssen sich ändern, um liebenswert zu sein.
Aber die wahre Kraft liegt darin, sich jetzt schon liebevoll anzunehmen.Das Workbook hilft dir genau dabei – ganz ohne Druck, ganz ohne Bewertung. Für alle, die sich selbst oft verurteilen.Für Menschen, die sich nach mehr innerer Ruhe und Vertrauen sehnen.Für diejenigen, die den ersten Schritt machen wollen – raus aus Selbstzweifel, rein in sanfte Verbindung. Genau für diese Menschen ist das Workbook gedacht.

🛒 Wie du es bekommst:

Du kannst mein Workbook für 9,99 € direkt online kaufen.
Nach dem Kauf wirst du automatisch weitergeleitet und kannst es direkt herunterladen.

🌸 Mein Herzenswunsch: Ich wünsche mir, dass dieses Workbook für dich so viel mehr ist als ein PDF.
Dass es ein Stück Zuhause in dir öffnet.
Und dich daran erinnert:
Du bist genug. Genau jetzt.

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